F.A.Q. / frequently asked questions / häufig gestelle Fragen:

Frage: "Übernehmen Sie auch Fälle von Mobbing in der Schule, in der Wohnungseigentumsgesellschaft,
im Seniorenheim, im Fußballverein, Cybermobbing, Stalkingfälle, etc.?"
Antwort: "Nein. Ich übernehme nur Fälle im Arbeits-, Dienst- oder Beamtenverhältnis."

Frage: "Können Sie mir einen Anwalt in meiner Stadt empfehlen?
Antwort: "Nein. Ich empfehle keine anderen Anwälte.
Ich kenne auch niemand, der so viele Mobbing-Mandate betreut hat wie ich."

Frage: "Übernehmen Sie auch Fälle im Ausland?
Antwort: "Nein."

Frage: "Ich bin im Ausbildungsverhältnis und werde gemobbt. Übernehmen Sie meinen Fall?
Antwort: "Nein. Wenn Sie mit ihrem Ausbildungsbetrieb nicht zufrieden sind,
wenden Sie sich am besten an die IHK oder Handwerkskammer, die helfen beim
Wechsel des Ausbildungsbetriebs."

Frage: "Übernehmen Sie auch Prozesskostenhilfemandate?
Antwort: "Nur bei Fällen an meinem Kanzleisitz (Arbeitsgericht Radolfzell)."

Frage: "Kann ich Ihnen mein Mobbingtagebuch unverbindlich zur Prüfung schicken?
Antwort: "Nein. Unverbindliche Prüfungen mache ich nicht, sie erhalten von mir rechtsverbindliche Auskunft.
Dies erfolgt nur im Mandatsverhältnis."

Frage: "Frage: "Mein Ehemann, mein Kind, meine Freund, mein Kollege wird gemobbt. Was kann ich tun?"
Antwort:" Es ehrt Sie, dass Sie Ihrem Ehepartner/Kind/Freund helfen wollen. Voraussetzung ist aber,
dass er/sie selbst sich entscheidet, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn er/sie mich nicht selbst
anrufen will, hat es wenig Sinn, dass wir uns unterhalten."

Frage: "Vor zwei Jahren wurde ich in meinem Arbeitsverhältnis gemobbt. Ich habe damals selbst
gekündigt, will die Sache aber nicht auf sich beruhen lassen. Ich möchte Schadenersatz und Schmerzensgeld
verlangen, auch damit die sehen, dass sie so mit Menschen nicht umgehen können.
Wollen Sie den Fall übernehmen?"
Antwort: "Solche Fälle sind nahezu aussichtslos, da es keinerlei Einigungsmöglichkeiten gibt.
Ein Rechtsstreit wird sich mindestens über zwei Instanzen und drei Jahre hinziehen.
Rechnen Sie mit mindestens 50.000,- Euro Anwaltskosten, die die Rechtsschutzversicherung nicht komplett übernimmt.,
da ich solche Fälle nur auf Basis eines Stundenhonorars übernehme. Ist es Ihnen das wert?"


18. September 2017


RA Frank Linzer
www.linzer.de